The OSOND Story

Antonia Osond liebt seit jeher große Shopper aus weichem, schönem Leder. Was sie jedoch immer gestört hat, ist die Tatsache, dass die Ästhetik auf Kosten der Praktikabilität ging. Endloses Suchen nach Gegenständen in ungeduldigen Momenten, führte wiederholt dazu, den gesamten Tascheninhalt auszuleeren.

Resultierend aus besagtem Moment, entstand die Überlegung einen eigenen Shopper zu entwerfen. Ziel war es, eine Tasche mit diversen und praktischen Innenfächern zu realisieren. Antonia Osond lebt seit einigen Jahren in Portugal und wusste um die Qualität des portugiesischen Leders. Nachdem sie eine Leidenschaft für Modekreationen und Farbenspiele entwickelte, begann sie mit der Überlegung eines Entwurfs.

Ihre Herausforderung war, nicht wie bei herkömmlichen Shoppern, weder Futter noch sichtbare Nähte an der Tasche zu zeigen, die Innenfächer jedoch in das Design zu integrieren. Nach einigen Versuchen gelang ihr ein solcher Entwurf und so entstand der erste Prototyp. Danach kamen Schritt für Schritt die anderen Bestandteile dazu: Brillenetui, separates Täschchen und der Schlüsselanhänger – beide mit Bändchen und Karabiner.

Mode muss für mich etwas Außergewöhnliches haben – jedoch immer mit Praktikabilität verbunden sein.
Mode muss für mich etwas Außergewöhnliches haben – jedoch immer mit Praktikabilität verbunden sein.
Die hohe Qualität und die weiche Oberfläche des Leders hat mich von Anfang an begeistert.
Die hohe Qualität und die weiche Oberfläche des Leders hat mich von Anfang an begeistert.